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Indie/Electro

King Midas Sound


Kampnagel, Hamburg, Fr, 17.08., 22 Uhr

Wertung

So war’s

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Gemeinsam mit dem Spoken Word-Poeten Roger Robinson und der Sängerin Kiki Hitomi liefert der britische Produzent Kevin Martin eine düstere Mischung aus Grime, Dubstep und Glitch unter Einbezug britischer Reggae- und Soul-Traditionen.

Informationen des Veranstalters

Manchmal, sagt Kevin Martin, ertappe er sich dabei, wie er einen King Midas-Song summt. Das sei ihm noch bei keinem seiner Projekte passiert. Kein Wunder: Als Mastermind von The Bug oder Techno Animal steht der britische Produzent nicht eben für das Melodiöse. Aber alles ist anders geworden, seit Martin sich mit dem Spoken Word-Poeten Roger Robinson und der Sängerin Kiki Hitomi zusammengeschlossen hat. Grime, Dubstep, Glitch und britische Reggae- und Soul-Traditionen - in dieser dunkel schillernden Wundertüte ist alles, was gut ist und Bass hat. Ein mit Roots Reggae, Liebeslyrik und politischer Poesie angefüllter Herzmuskel, der einen Körper aus schweren Beats, Echoflächen, verhallten Instrumentaltupfern anschiebt. King Midas Sound bohren den finsteren, entrückten Habitus von Grime und Dubstep auf und machen ihn durchlässig für Erzählungen von Liebe und Verlassen werden. Eine Art Portishead für die Generation Dubstep.
 
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