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Es ist ein Wunder, dass es die H-Blockx immer noch gibt. Zu Zeiten ihres Debüts "Time To Move", 1994, waren sie ein Phänomen des Zeitgeists: deutsche Vertreter des Crossover-Hypes. Die Energie von einst wurde konserviert - bis heute ist die Band in der Lage, jede große Festivalbühne...
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Informationen des Veranstalters
Einer ganzen Generation haben sich die Crossover-Hymnen der H-Blockx ins popkulturelle Gedächtnis gebrannt. Wer in Deutschland zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt ist, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit zu "Risin' High" Partys gefeiert oder ist im Takt von "Move" vor irgendeiner Bühne in die Luft gesprungen. Die Münsteraner sind die erfolgreichste heimische Crossoverband der 90er, mit "Risin' High" haben sie einen immergrünen Klassiker geschrieben, der unverrückbar Teil dieser Pop-Dekade ist.Ihr Groove bewegt die Massen bis heute. Allein fünfmal spielte der Vierer bei Rock am Ring und versetzte zehntausende Festivalbesucher in Partystimmung. Und bei Rock am Ring 2010 beginnt auch das jüngste Kapitel der H-Blockx-Story. Als Vorgruppe von Kiss versetzte das Quartett die Besucher wieder mal in Hochstimmung, beflügelt von dem Auftritt beschloss die Band noch einmal ins Studio zu gehen, um diesen ganz speziellen Live-Vibe einzufangen. Mit Produzent Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo u.a.) und Partner Jörg Umbreit traf man sich im Prinzipal Studio nahe Münster, wo in gut vier Wochen "HBLX" entstand, ein Werk, das die Tugenden des ersten legendären Albums "Time To Move" fortführt.
Der nunmehr siebte Studiodreher enthält zehn spannende Songs, geprägt von muskulösen Rhythmen, zugkräftigen Melodien und einprägsamen Vokalparts. "HBLX" glänzt mit bis auf die Knochen reduziertem Funk, stürmischen Chorussen und coolen Texten. Opener "Hi Hello" ist der perfekte Begrüßungssong, der augenblicklich zum Fußwippen und Kopfnicken verführt. "Can´t Get Enough" ist randvoll mit eisgekühltem Soul, "DOIOU" wechselt zwischen zärtlichen und aggressiven Stimmungen, "Footsteps On The Moon" schließlich wird die Fans von den Sitzen reißen, frei nach dem Motto: Lasst uns zusammen abgehen!
Eintritt: 22 Euro zzgl. Gebühren
PRINZ Festivalguide 2013
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