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Schneiderin

Jessica Clavie, 28

Erst kommt der Schock, dann muss es weitergehen. Fünf Menschen erzählen, wie sie mit dem Jobverlust umgehen und warum Erwerbslosigkeit neue Energie freisetzt...


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Die eigene Firma war schon immer ihr Traum. Aber die Angst vor dem Scheitern bleibt: Jessica Clavie.


Hat Ihnen Ihr Job als Schneiderin Spaß gemacht?
Na ja, einerseits ist Schneider ja mein Traumjob, andererseits: Die Firma war nicht so toll.

Jetzt gründen Sie mit Zaubernadel.de eine eigene Firma.
Das ist mein Traum, seit ich zwölf Jahre alt bin. Außerdem möchte ich mein eigener Chef sein. Ich glaube, dass ich meinen eigenen Anspruch so besser verwirklichen kann.

Was machen Sie, wenn es mit der Selbstständigkeit nicht klappt?
Schlimmstenfalls muss ich mir wieder einen Job suchen, aber natürlich werde ich hart arbeiten, dass es funktioniert.

Wie fühlen Sie sich jetzt kurz vor der Gründung?
Ich bin stolz auf das, was ich schon erreicht habe, aber ein bisschen habe ich auch Angst vor dem Scheitern. Eigentlich bin ich zuversichtlich.

Was bedeutet Arbeitslosigkeit für andere? Wie gehen sie damit um? Die Antworten finden Sie in unseren Interviews mit Stephan Vellrath (Kameramann), Ulrich Moorkamp (Eventmanager), Anne Postrach (Journalistin) und Sina Draeger (PR-Beraterin).


Wir begleiten Menschen, die den Weg aus der Arbeitslosigkeit suchen: Sie schulen um, lassen sich coachen, machen sich selbstständig oder suchen ganz einfach einen neuen Job. Ihre Erfahrungen bloggen sie auf blog.prinz.de/job.
 
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